Schweizerhaus

Prater 116 Straße des 1. Mai , 1020 Wien

Schweizerhaus

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  • Prater 116 Straße des 1. Mai
  • 1020 Wien
  • Österreich
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Willkommen im Gastgarten der Wiener, wie das Schweizerhaus oft genannt wird. Wir sind ein Traditionsbetrieb und legen seit jeher größten Wert auf höchste Qualität in allen Belangen. Gepflegte Gastlichkeit, aufmerksames Service und ein außergewöhnliches Ambiente sind Dinge die uns am Herzen liegen. Die Zapfkultur unseres Hauses wird allseits geschätzt und macht das Original Budweiser Budvar zum echten Hochgenuss. Gerne würden wir Sie auch mit den Spezialitäten aus unserer Küche verwöhnen und freuen uns schon sehr, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Ihre Familie Karl Kolarik

Infobox
Telefon +43 1 728 01 52-13
Keywords Stelze, Schweizerhaus, Kolarik
Öffnungszeiten Das Schweizerhaus hat traditionell vom 31. Oktober - bis 15. März geschlossen!
Küche Wiener Küche
Zum mitnehmen Ja
W-LAN Ja
Schweizerhaus

Chronik Schweizerhaus 1766 die „Schweizer Hütte“ wird erstmals urkundlich erwähnt. Schweizer Jagdtreiber bewirten hier schon vor bald 250 Jahren die kaiserlichen „Herrschaften“ 1800 stand an gleicher Stelle das Gasthaus „Zur Tabakspfeife“, so benannt, weil es damals als Treffpunkt der Raucher galt, denn Tabakrauchen war zu dieser Zeit in der sogenannten guten Gesellschaft verboten 1814 Während des Wiener Kongresses wurde das Gasthaus der Zeit gemäß „Zum russischen Kaiser“ umbenannt. 1868 entstand auf diesem historischen Boden die Schweizer Meierei und diese erhielt später den heutigen Namen „Schweizerhaus“ 1920 übernahm Karl Kolarik, der Vater der heutigen Inhaber, das Schweizerhaus. Der Wiener war damals ganze 19 Jahre alt 1925 „Erste Wiener Fischbraterei“ und Erzeugung der Rohscheiben 1926 „entdeckt“ er in Böhmen das original Budweiser Budvar Bier 1929 errichtete er die erste Gästeschauküche. Erst –zig Jahre später folgten andere seinem Beispiel 1945 wurde das Schweizerhaus, infolge der Kriegshandlungen vollkommen zerstört 1947 mit einem alten Riesenradwaggon und einer winzigen Holzhütte begannen Karl und Else Kolarik den Wiederaufbau 1954 wurde eine Schauküche aus Holz errichtet. Dies war die Entstehung des heutigen Gassenverkaufs mit Rohscheiben und Kartoffelpuffer 1960 Karl und Else Kolarik führen das Schweizerhaus zu einer Wiener Institution 1974 Erfindung des patentierten „Radimat“ - ein Gerät mit dem der Rettich in dünne Spiralen geschnitten wird 1993 das Wiener Original Karl Kolarik sen. verstirbt 1998-1999 im Schweizerhaus entsteht eine der modernsten Schauküchen Europas mit dem „Küchenstöckl“ in der Bauzeit von nur 4 Monaten 2003 der gepflegte Garten wird um die „Wiener Bezirke“ Hietzing, Hütteldorf, Währing und Liesing erweitert 2004 wählen die Wiener das Schweizerhaus zu ihrem beliebtesten Platz in Wien 2005 erhält es die „Ehren Trophee Gourmet“ von A la Carte 2006 die gute Seele des Betriebes, Frau Else Kolarik verstirbt 2010 entstand der neue Gartenbereich – St. Marx 2011 wurde die Bierschank und das Buffet zusammengelegt und ein Teil der Innenräume neu gestaltet HEUTE Der Bogen zu 1766 schließt sich. Unsere kaiserlichen „Herrschaften“ sind – unsere Gäste, und wir unternehmen alles, damit Sie sich hier wohl fühlen. Karl, Hanni, Lydia, Regina und Karl Kolarik

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